COMBAT BEI FLEX DO
Kampfsport und Selbstverteidigung – klar getrennt, professionell vermittelt.
Combat bei FLEX DO umfasst zwei unterschiedliche Bereiche: Krav Maga als praxisorientierte Selbstverteidigung und Kickboxen als Kampfsport mit klaren Regeln und sportlicher Entwicklung.
Beide Angebote gibt es für Erwachsene und Junioren – jeweils mit altersgerechtem Aufbau, fundierter Technik und einem respektvollen Umgang miteinander. Ob Selbstschutz, regelmäßiges Kampfsporttraining, Gürtelprüfungen oder Wettkampf: Entscheidend ist, dass das Training zum Menschen und zu seinen Zielen passt.
ERWACHSENE
KRAV MAGA
Selbstschutz. Klarheit. Kontrolle.
Krav Maga ist praxisorientierte Selbstverteidigung für Situationen, die sich nicht nach sportlichen Regeln richten. Im Training geht es darum, Gefahren früh zu erkennen, Konflikte möglichst zu vermeiden und handlungsfähig zu bleiben, wenn eine Situation trotzdem eskaliert.
Wir trainieren direkte, alltagstaugliche Lösungen gegen unterschiedliche Bedrohungen und Angriffe – mit zunehmender Intensität und unter kontrollierten Bedingungen.
Mehr über Krav Maga Self Protect HIER.
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ERWACHSENE
KICKBOXEN
Technik. Timing. Athletik.
Kickboxen verbindet Schlag- und Tritttechniken mit Beinarbeit, Kombinationen, Reaktion und körperlicher Fitness. Das Training wird Schritt für Schritt aufgebaut und an Pratzen, Sandsack und mit Trainingspartnern umgesetzt.
Kickboxen umfasst verschiedene Disziplinen – von technisch kontrollierten Formen wie Point Fighting, Light Contact und Kick Light bis zu Ringsport-Disziplinen wie Full Contact, Low Kick und K1. Bei FLEX DO liegt der Schwerpunkt auf sauberer Technik, kontrolliertem Training und einer soliden sportlichen Basis.
Mehr über die Kickbox-Disziplinen bei WAKO Switzerland

JUNIOREN
KRAV MAGA – TORA
Grenzen setzen. Selbstvertrauen entwickeln. Sich schützen können.
TORA ist unser aufeinander aufgebautes Krav-Maga-Programm für Kinder und Jugendliche von 10 bis 15 Jahren. Im Mittelpunkt steht nicht das Kämpfen, sondern Gewaltprävention: Situationen früh wahrnehmen, klar auftreten, eigene Grenzen setzen und angemessen reagieren.
Dazu verbinden wir Selbstschutztechniken mit Übungen, Szenarien, Grundprinzipien und Werten. Das Wissen, sich im Ernstfall schützen zu können, stärkt dabei auch das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
Vier Module. Vier Quartale. Ein kompletter Jahreszyklus.
Jedes Modul dauert ein Quartal und bildet eine abgeschlossene Einheit. Über vier Quartale werden Inhalte wiederholt, vertieft und Schritt für Schritt erweitert.
Ein Einstieg während eines laufenden Quartals ist je nach Gruppe und verfügbarem Platz möglich. Jüngere Kinder können in Ausnahmefällen ebenfalls teilnehmen – ob das passt, beurteilen wir nach einem Schnuppertraining.
INTERESSE AN TORA? → PERSÖNLICH ANFRAGEN:
info@flex-do.ch oder Whats App an: 078 778 54 88

JUNIOREN
KICKBOXEN
Technik. Fairness. Sport.
Junioren-Kickboxen richtet sich grundsätzlich an Kinder und Jugendliche von 10 bis 15 Jahren. Im Mittelpunkt steht der sportliche Aspekt: Kickboxen ist ein Kampfsport mit klaren Regeln, Technik, Kontrolle, Respekt und Fairness.
Die Junioren lernen Schlag- und Tritttechniken, Beinarbeit, Kombinationen und den kontrollierten Umgang mit Trainingspartnern. Für Wettkämpfe trainieren wir primär in den Bereichen Semikontakt/Point Fighting und Leichtkontakt. Eine Wettkampfteilnahme ist aber kein Muss.
Wer einfach Freude am Training hat, kann ganz regulär mitmachen. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, Gürtelprüfungen zu absolvieren und sich bis zu höheren Graduierungen, Schwarzgurt sowie später Trainer- oder Instruktorstufen weiterzuentwickeln.
Jüngere Kinder können in Ausnahmefällen ebenfalls teilnehmen. Ob das sinnvoll ist, zeigt sich am besten bei einem Schnuppertraining.

WOFÜR WIR STEHEN
Technik vor Ego.
Respekt als Grundlage.
Bei FLEX DO geht es im Combat nicht darum, möglichst hart aufzutreten. Entscheidend sind saubere Technik, ein respektvoller Umgang und ein kontrollierter Einsatz von Intensität.
RESPEKT

Auf augenhöhe trainieren.
Respekt gilt bei uns in jede Richtung – zwischen Mittrainierenden, Instruktoren und Mitgliedern genauso wie gegenüber der Trainingsstätte und dem unterschiedlichen Erfahrungsniveau.
Niemand wird bewertet, ausgeschlossen oder miteinander verglichen. Unterschiedliche Voraussetzungen gehören dazu, Konkurrenz innerhalb der Gruppe nicht.
KONTROLLE

Das eigene Niveau respektieren.
Technik, Intensität und Belastung werden so gewählt, dass sie zur jeweiligen Person und Situation passen.
Wir passen uns aneinander an, trainieren kontrolliert und steigern Anforderungen gemeinsam.
Nicht Härte gibt das Tempo vor, sondern ein sinnvoller Umgang mit den eigenen Möglichkeiten und denen des Trainingspartners.
ENTWICKLUNG

Wachsen – körperlich und persönlich.
Wo Respekt und Kontrolle gelebt werden, entsteht Raum für Entwicklung.
Du verbesserst Technik, Fitness und Sicherheit – und gleichzeitig Fähigkeiten wie Selbstvertrauen, Verantwortung, Verlässlichkeit und den Umgang mit anderen.
GUT ZU WISSEN

